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Perfekt gerade Zähne - Auch für Erwachsene kein Wunschtraum mehr

In der Kieferorthopädie gibt es heute keine Alterseinschränkung mehr. Schöne und gerade Zähne sind in jedem Alter möglich.  Ästhetisch perfekte, gerade stehende Zähne und Kiefer wirken attraktiv; sie signalisieren Gesundheit und Lebensfreude und gehören zu einem harmonischen Gesamteindruck des Gesichtes. Zahnfehlstellungen können bis ins hohe Alter perfekt behandelt werden. Ästhetisches Bewusstsein und der Wunsch nach zahnmedizinischer Prävention lassen immer mehr Erwachsene eine Zahnstellungskorrektur vornehmen.  

 

Invisalign - Die "unsichtbare" Zahnspange

Eine sehr komfortable Lösung für die nahezu unsichtbare Behandlung stellt das Invisalign-Schienensystem dar. Bei dieser Methode aus den USA korrigieren dünne, transparente Schienen (Aligner) ihre Zähne.  Mit Invisalign®  bekommen Sie die Vorfreude bereits mitgeliefert. Denn schon zu Beginn der Behandlung zeigen wir Ihnen per 3-D Computersimulation, auf welche Ergebnisse Sie sich freuen dürfen. Sie können sehen, wie sich Ihr Lächeln und ihr gesamtes Erscheinungsbild durch die Behandlung „verwandelt“. Die maßgefertigten Aligner-Schienen werden dabei Schritt für Schritt angepasst, um Ihre Zähne sukzessive in die gewünschte Position zu bringen. Eine durchschnittliche Behandlung dauert etwa zwischen 8  und 18 Monaten. In dieser Zeit hat Invisalign großen Einfluss auf Ihre positive Erscheinung – aber kaum auf ihren Alltag.

So zaubert Invisalign ein Lächeln auf Ihr Gesicht

  • individuell maßgefertigte Aligner-Schienen
  • transparent und nahezu unsichtbar
  • tragefreundlich und ohne Metalldrähte
  • keine Metallallergie und -verletzungen
  • einfach herausnehmbar

Behandlungsvorraussetzung
Während das Alter für eine kieferorthopädische Behandlung keine Rolle spielt, ist ein gesunder Zahnhalteapparat eine wichtige Vorraussetzung. Die Zähne sollten kariesfrei und die Wurzeln frei von Entzündungen sein.  

Behandlungsverlauf:
Bei Ihrem ersten Termin in unserer Praxis wird Ihr kieferorthopädischer Befund erhoben. Wir erfragen Ihre Wünsche und Vorstellungen und untersuchen dann Ihre Zähne und Ihre Kieferstellung. Die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten werden besprochen und wir beraten Sie über die Kosten der unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten. Um einen detaillierten Behandlungsplan zu erstellen, bedarf es einer kieferorthopädischen Analyse anhand von Kiefermodellen, Röntgenbildern und Fotos. Diese Unterlagen können - wenn Sie sich für eine Behandlungsaufnahme entschieden haben - in unserer Praxis erstellt werden. Bei einem folgenden Gesprächstermin in unserer Praxis besprechen wir sowohl das Therapiekonzept, als auch die Kostenaufstellung mit Ihnen. Ihre Behandlung kann beginnen. 

 

Sichtbare feste Zahnspange

Die sogenannten Brackets werden auf die Zähne geklebt und fest mit einem Draht verbunden, wobei die Zahnbewegung durch die Kraftübertragung des Drahtes auf das Bracket erzeugt wird.  Die konstruktionsbedingte, nahezu vollständige Reibungsfreiheit, kombiniert mit hochentwickelten, thermoelastischen Bögen, ermöglicht eine biologisch optimal verträgliche Bewegung der Zähne mit gleichzeitig deutlich höherem Patientenkomfort bei geringerem Druckempfinden. 

 

Kieferorthopädische – kieferchirurgische Kombinationsbehandlung 

Nur bei einer geringen Zahl ausgeprägter skelettaler (= knöcherner) Fehlstellungen ist ein kombiniertes kieferorthopädisch- chirurgisches Behandlungskonzept erforderlich.  Hierzu zählen vor allem extrem skelettale Fehlbildungen mit ungünstigem Schädel- bzw. Kieferwachstum, die mit rein kieferorthopädischen Maßnahmen nicht lösbar sind. Beispiele dafür sind zu groß gewachsene Unterkiefer mit einem stark ausgeprägten „Michael-Schumacher-Kinn“, oder zu kleine Oberkiefer. Eine solche Kombinationsbehandlung läuft in 3 Phasen ab. In der 1. prächirurgischen Phase wird mit einer festen Spange oder mit Invisalign-Schienen vorbehandelt. In Phase 2 erfolgt der chirurgische Eingriff. Anschließend erfolgt in der 3. Phase, der sogenannten postchirurgischen Phase, die kieferorthopädische Feineinstellung der Okklusion. Die Operation findet unter Vollnarkose statt und wird danach noch ungefähr  7 Tage im Krankenhaus nachbetreut.  

Präprothetische Kieferorthopädie:
Hierunter versteht man das Aufrichten von Zähnen. Der dabei entstehende Platz in Form von Zahnlücken bildet die Basis für die Versorgung der Zähne mit Kronen, Brücken oder Veneers.

Kieferorthopädie und Parodontose:
Zähne können durch Parodontose bedingt anfangen zu wandern. Nach Behandlung der Parodontose kann die Zahnfehlstellung korrigiert und stabilisiert werden. Hierzu  eignet sich das Invisalign-System durch die geringen Kräfte besonders gut. Außerdem kann trotz der Schienenbehandlung die Zahnpflege uneingeschränkt durchgeführt werden. 

Kieferorthopädie und Schlafmedizin / Schnarchen
Spezielle Unterkiefervorschubschienen können für erholsamen Schlaf sorgen und das Schnarchen reduzieren. Vorher ist die Abklärung durch einen Schlafmediziner wichtig.