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Innovative Techniken und hochwertigste Austattung

 

Maximale Präzision:
Eine Lupenbrille oder ein Mikroskop sind bei vielen Behandlungen unabdingbare Hilfmittel, um mit höchster Genauigkeit und Präzision zu arbeiten und die Qualität zu erreichen, die unseren Ansprüchen gerecht wird.

Maximale Transparenz - Intraoralkamera:
Eine spezielle Kamera veranschaulicht ihnen, was sonst nur der Behandler sieht - direkt am Behandlungsstuhl und in Echtzeit. Notwendige Maßnahmen werden verständlich erläutert und alternative Behandlungsmöglichkeiten gemeinsam mit ihnen Patienten erörtert. Im Anschluss an eine erfolgreiche Behandlung ist so eine bildhafte Gegenüberstellung der Ergebnisse mit dem Ausgangsbefund möglich.

Präzise Diagnose - Das OPG
Das sog. digitale Röntgen, das digitale OPG (Orthopantomogramm ), stellt  heute höchsten technischen  Standard in der dentalen Radiographie dar. Mit dem Einsatz dieses digitalen Röntgensystems kann in der Zahnarztpraxis auf den klassischen Röntgenfilm und der damit verbundenen aufwendigen Entwicklungstechnik verzichtet werden. An die Stelle des Films tritt ein digitaler Röntgensensor, der über einen bildgebenden Computer praktisch sofort das Röntgenbild auf einem Bildschirm darstellt. Hauptvorteil der digitalen Röntgentechnik ist vor allem die stark reduzierte Strahlenbelastung. Sie entspricht etwa der Strahlenbelastung, welcher ein Fluggast in einem Flugzeug infolge der Höhenstrahlung bei einem vierstündigen Flug ausgesetzt ist. Ein Transatlantikflug entspricht damit der Menge von ca. 10 Orthopantomogrammen.  Weitere Vorteile sind eine wesentliche Zeitersparnis für den Patienten und das Praxisteam und eine bessere Darstellung von Befunde und Maßnahmen für den Patienten am Bildschirm. In vielen Fällen wird das OPG ergänzt durch zusätzlich Aufnahmentechniken  zur Differentialdiagnose.
Das OPG (Orthopantomogramm - Panoramaschichtaufnahme) ermöglicht die Vermessung und Planung von Operationen und ist ein wichtiges Instrument in der Kariesdiagnostik.
Die zweidimensionelle Darstellung empfindlicher Bereiche, wie Nerven und Nasennebenhöhlen, ist z.B. bei der Entfernung von Weisheitszähnen, bei Knochenaufbauten oder bei der Planung von Implantaten unabdingbar.

 

Inlays, Kronen und Teilkronen - Das CEREC System
Bei großen Zahnsubstanzverlusten werden stabile Konstruktionen wie Füllungen Inlays, Kronen, Teilkronen oder Brücken notwendig. Zur Herstellung dieser maßgefertigten Zahnfüllungen und Zahnkronen arbeiten wir mit hochmoderner Technologie, dem sog. CEREC System.
CEREC steht für Ceramic Reconstruction und ist ein Verfahren zur direkten Herstellung von gefrästen Keramik-Restaurationen durch einen Computer. Dieses digitale Behandlungsverfahren ermöglicht das Ausmessen, Erstellen und Einsetzen von keramischem Zahnersatz wie Inlays, Kronen und Teilkronen während nur einer Behandlung. CEREC nutzt die CAD/CAM-Technologie (Computer Aided Design/ Computer Aided Manufacturing). Über eine Kamera wird der beschliffene Zahn direkt im Patientenmund aufgenommen und digitalisiert. Er wird in einer realitätsgetreuen 3D-Darstellung auf dem Computerbildschirm gezeigt. Nun kann der Zahnarzt mittels einer speziellen Software die Restauration (Inlay, Teilkrone, Krone oder Brücke) konstruieren und von einer speziellen Schleifmaschine aus einem kleinen Keramikblock fräsen lassen. Dieser Vorgang dauert nicht länger als eine halbe Stunde. Anschließend wird die Restauration im Mund des Patienten angepasst und dann definitiv mit dem Zahn verklebt.

Mit dieser hochmodernen CEREC Technologie ist man heute in der Lage, zahnfarbene, ästhetisch hochwertige Keramikkonstruktionen in nur einer Sitzung herzustellen und einzusetzen.

The Wand Plus - "Der Zauberstab"
Das Anästhesie-System "The Wand Plus" ermöglicht eine rechnergesteuertes Lokalanästhesieinjektion - einfacher, sicherer und schmerzärmer. Viele Patienten empfinden die Spritze beim Zahnarzt als den unangenehmsten Teil der Behandlung. Deshalb benutzen wir ein neuartiges Lokalanästhesie-Verfahren, das keine Schmerzen verursacht. Speziell unseren Angstpatienten macht diese neue Technologie der computergesteuerten Zahn-Betäubung das Leben bzw. die Zahnbehandlung viel leichter.
Der „Zauberstab“ (The Wand) ist eine neue computergesteuerte Technik der Einzelzahnbetäubung (STA – Single Tooth Anaesthesia), bei der das Anästhetikum der Nadelspitze voraus fließt und in bereits betäubtes Gewebe vordringt. Diese neuartige und sanfte Alternative der Zahn-Betäubung ist ideal für Patienten mit Zahnarzt-Angst.